Der Sueden dieses Kontinents laesst uns einfach nicht los, wir befinden uns nach fast zwei Monaten des Reisens noch immer in Patagonien. Aber das ist kein Wunder, denn die Region bietet extrem viele Moeglichkeiten, sich in der Natur aufzuhalten, also genau das Richtige fuer uns beide. Und durch die herbstlich rot und gelb gefaerbten Baeume hat die Landschaft zurzeit einen besonderen Reiz.
Die letzten Wochen sind wir im Seengebiet zwischen Chile und Argentinien hin und her gependelt. Mittlerweile sind unsere Paesse schon halb voll mit Ein- und Ausreisestempeln dieser beiden Laender, wenn das so weiter geht, koennen wir uns bald einen neuen Pass zulegen.
Nach unserem Aufenthalt auf der Insel Chiloè fuhren wir nach Puerto Varas, eine kleine Stadt im chilenischen Seengebiet am Fusse des Vulkans Osorno. Dort machten wir "lediglich" eine Tageswanderung die uns durch Regenwaelder und ueber Lavagestein fuehrte. Da die Temperaturen dort extrem kalt waren fuhren wir bald weiter Richtung Argentinien, wo wir auf milderes Wetter hofften.
Und so querten wir die Anden und kamen auf der argentinischen Seite des Seengebiets in Bariloche an. Bariloche ist fuer zwei Sachen bekannt: fuer zahlreiche Outdoor-Aktivitaeten und Schokolade :-)! Was will man mehr?!?! Das nutzten wir natuerlich voll aus: tagsueber erkundeten wir bei meist perfektem Herbstwetter die Gegend mit dem Rad, auf dem Ruecken von Pferden oder in gewohnter Weise zu Fuss und am Abend goennten wir uns dann sozusagen als Belohnung eine grosse Portion Schokolade oder Eis.
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